Über uns...

Barbara Barth

 

...schloss erfolgreich ein Studium im Fach Jazzgesang an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab. Dabei entwickelte sie eine besondere Wandlungsfähigkeit und bewegt sich mit ihrem persönlichen Ausdruck sowohl im traditionellen als auch im modernen Gesang sicher und einfallsreich. Dies stellt Barbara Barth durch ihr Mitwirken in den unterschiedlichsten Formationen immer wieder unter Beweis. So präsentiert sie unter anderem das Barbara Barth Quintett, für das sie auch komponiert und arrangiert und mit dem sie im Januar 2015 ihr Debutalbum "This is..." auf dem renommierten Label Jazznarts Records veröffentlichte. Mit ihren Projekten unterhält sie eine rege Konzerttätigkeit in ganz Deutschland und veröffentlichte bisher vier von der Presse durchweg positiv besprochene Alben. Barbara Barth erfüllt seit 2016 einen Lehrauftrag für Jazzgesang an der Hochschule für Musik Saar.

"Man sollte diese handwerklich exzellente Sängerin, die hörbar wirklich Lust hat, Geschichten zu erzählen, auf die Merkliste setzten." (Jazz Podium März 15)

Caspar van Meel

 

...absolvierte 2008 sein Jazz-Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei John Goldsby. Van Meel kann als Leader und Komponist seines eigenen Quintetts ebenso nennenswerte Erfolge verzeichnen, wie als Sideman verschiedener Formationen: 2008 gelang ihm mit der "Mike Roelofs Band" eine Platzierung unter den Finalisten der Dutch Jazz Competition, 2009 wurde ihm mit dem Trio "Trigonon" der Jazzwerkruhr Preis (NRW) verliehen und 2010 erreichte er mit dem "Caspar van Meel Quintet" auf den Leverkusener Jazztagen das Finale des "Future Sounds" Wettbewerbs. Neben der WDR-Bigband führten ihn seine bisherigen musikalischen Reisen mit namhaften Größen der Europäischen Jazz-Szene zusammen (u.a. Phillip Catherine, Gerd Dudek, Dieter Glawischnig, Matthias Nadolny, Ruud Breuls, Peter Herborn, Claudius Valk, Romy Camerun und Roger Haenschel).

Gero Körner

 

„Meine Wurzeln als Musiker“, so Gero Körner über seine musikalischen Einflüsse, „liegen in dem, was man als die schwarzen Anteile des Jazz bezeichnen könnte - im Blues, im Soul und im Funk.“ Zugleich besitzt er ein großes Faible für die klassische Musik. So verwebt er in seiner Improvisation akzentuiertes, vom Blues beeinflusstes Spiel mit lyrischen Klängen, die an Sergej Prokofjeff oder Erik Satie erinnern. Körner studierte an der Hochschule für Musik in Köln Jazz-Klavier, erweiterte jedoch parallel dazu in privaten Unterrichtsstunden sein Spektrum um klassisches Klavier. Als Sideman begleitete er u.a. Künstler wie Ina Deter, Gunter Hampel, Markus Stockhausen und Barbara Schöneberger auf Tourneen und Platteneinspielungen. Außerdem wirkte er in verschiedenen Theater- und Musicalproduktionen als Keyboarder mit.  Mit seiner eigenen Band veröffentlichte Gero Körner 2010 eine CD - TRUTH feat. Soleil Niklasson-, auf der er sich ganz der Soulmusik an der legendären Hammond-Orgel widmet.